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Why individual English lessons beat group lessons

Individual English lessons better than group lessons? – Any day of the week

You know the vocabulary, you know the grammar, you went to evening classes and even spent your last vacation in England at a language school. Still, when you wanted to say something in English in that last business meeting, you just didn’t breathe a word.

What happened? When you have to speak in a foreign language and you are not used to it, your neurons misfire and you will fall into a state of shock.

In a worst case scenario you have developped strategies to dodge situations where you have to speak English, which will make your everyday business a living hell, trying to avoid talking English completely. So what’s behind all this? This whole phenomenon dates back to times when we were still troglodites. You perceive speaking English as a danger and your autonomic nerve system switches to flight or fight mode. Your blood flows from your brain into your arms and legs.

individual English lessonsIn the cracking days of cavemen this totally made sense, as there were only two options for dealing with a problem. Either run away or pick a fight. Both of which are not customary any more in a modern business environment.

So whats the solution? Very easy: take individual lessons, and train English in a relaxed conversational setting. This way your subconscious learns not to perceive speaking English as a danger any more and adds it as just another part to your everday life.

For the same reason, group lessons are no good. They enable exactly the type of behavior you want to get rid of, namely being able to dodge uncomortable situations and let other people do the talking for you when it should be your turn. Indiviual lessons will not let you get away with it and put the finger right where it hurts.

Additionally, your teacher can customize the lesson exactly too your specific needs. So you don’t waste time and energy jockeying for position in a group lesson. You have the full attention of your teacher. Futhermore, you can also agree on you individual time schedule, which comes in handy in an always more stressful business life of today. You can even choose to have your lesson on Skype and don’t have to leave your home or office at all.

But make no mistake, even the best method will not provide any shortcuts. And if you want to make it happen, you will still have to put in the work and the time. Still, there is one significant difference: With individual English lessons you will be successful.

So macht man Englischunterricht wieder Interessant

Interlehrer – Lehrer zwischen den Stühlen

Kaum eine Erfindung hat unser Leben so verändert wie das Internet und beeinflusst gleichzeitig die Verhaltensweisen unseres Alltags tiefer. Genau wie sich unsere Einkaufsgewohnheiten auf das Web verlagert haben, muss der Lehrer heute nicht nur kompetent auf sozialer und fachlicher Ebene sein, sondern steht im Wettbewerb mit einer Vielzahl von kostenlosen Bildungsangeboten im Netz. Genau wie der Einzelhändler durch seine kompetente Beratung und seinen überlegenen Service seine Konkurrenz im Internet überbieten muss, gilt es für den Lehrer besser zu sein als Bildungsangebote aus dem World Wide Web, oder muss diese geschickt in seinen Unterricht integrieren, damit sich die Frage: „Warum soll ich da überhaupt hingehen, kann ich zu Hause auf YouTube viel besser lernen?“ gar nicht erst stellt.

Die Aufmerksamkeit auf die Folter gespannt

Das große Problem des heutigen Lehrens ist, dass klassischer Frontalunterricht als Konzept eigentlich ausgedient hat. Leider ist dieser aber immer noch traditionell in unserem Bildungssystem fest verankert und wird wohl noch ein Weile als solcher praktiziert werden.
Lernende von heute, egal welchen Alters, sind daran gewöhnt viel Zeit vor Unterhaltungsmedien zu verbringen bei denen sie immer die Kontrolle haben, d.h. dass beim Verlust des Interesses der Kanal gewechselt, oder ein neues Spiel in die Konsole eingelegt wird. Moderne Menschen sind außerdem einer ständig steigenden Stimulusüberflutung ausgesetzt, die in der Folge Aufmerksamkeitspannen mikroskopisch werden lässt. Im Vergleich zum täglichen Reiztrommelfeuer hat der Unterhaltungswert einer klassischen Unterrichtsstunde einen harten Stand, und geht wahrscheinlich Limes x gegen minus Unendlich.

Das Tom Sawyer Prinzip – andere arbeiten lassen

Tom Sawyer wird mit der Aufgabe betraut einen Zaun streichen zu müssen. Gar nicht erfreut über diese Aufgabe und von seinen Freunden verspottet, tut er so, als würde ihm die Arbeitsfron Spaß machen. Daraufhin wollen die Kumpanen plötzlich auch als Maler aktiv werden, und bieten Tom schließlich sogar Geld für die ehemals ungeliebte Tätigkeit.
Je besser es gelingt die Arbeit des Lernens an die Schüler selbst auszulagern, desto mehr fühlen diese sich abgeholt, sind selber aktiv und verlassen die Rolle eines unselbständigen Empfängers.
Je mehr die Lernenden in den Prozess des Lernens aktiv mit einbezogen werden, desto effizienter ist der Lernprozess. Ein guter Lehrer steht nicht im Mittelpunkt des Unterrichts, er fokussiert den Lernenden, und ist umso besser, je weniger er ins Unterrichtsgeschehen eingreift.

Die Antiklimax – den Spannungsbogen spannen

Wer zu früh mit dem Sahnestück der Unterrichtseinheit herausrückt, hat sein Pulver verschossen, und kann nichts mehr nachlegen. Es liegt wohl in der Natur des Menschen immer eine Zugabe zu wollen, deswegen empfiehlt es sich, mit die wirklich spannenden Themen nicht zu früh zu kredenzen, und sein Publikum ein wenig im Ungewissen zu lassen.
Jedoch sollte man stark starten: Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck, sagt eine Binsenweisheit. Das gilt für jede Unterrichtseinheit immer wieder von Neuem. Wer mit einer langweilig modulierenden Stimme das Thema der Stunde vorstellt, hat schon verloren.
Am besten strukturiert man eine Unterrichtseinheit antiklimatisch, d.h.man beginnt mit einem interessanten Aufhänger, streut interessante Themen zwischen weniger spannende und endet im Idealfall mit einem Feuerwerk: denn das Beste kommt nicht umsonst zum Schluss und wird vom Publikum in Erinnerung behalten.

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Der Ton macht die Musik

Wer mit einer eintönigen Tonart eine Stunde lang monoton auf sein Publikum einredet, wirkt genauso einschläfernd wie ein Hypnotiseur und hat nach dem zweiten Satz seine Zuhörer verloren.
Außerdem ist es nicht nur wichtig die Tonlage zu wechseln, auch empfiehlt es sich die Sprechgeschwindigkeit zu variieren und die Lautstärke zu ändern. So kann man interessante Passagen eines Themas lautmalerisch unterstreichen und erhöht so den Unterhaltungswert einer Unterrichtseinheit enorm.

Mit allen Sinnen genießen

Alle Menschen sind verschieden, jedoch tut der klassische Frontalunterricht noch immer so, als gäbe es einen Normschüler, der sich in dieses steife Korsett pressen ließe. Wir leben in einer Welt, in der die Konsumgüter-, und Unterhaltungsindustrie Produkte bis auf den Millimeter auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden anpasst. In der Schule jedoch, werden immer noch alle über einen Kamm geschoren. Eine traditionelle Unterrichtssituation ist hauptsächlich auf auditiven bzw. visuellen Reiz ausgelegt, haptisch orientierte Teilnehmer kommen meist immer zu kurz. Deswegen lohnt es sich darüber nachzudenken einige haptische Elemente in den Unterricht einzuführen. Man kann zum Beispiel einem Schüler einen Ball zuwerfen, anstatt ihn aufzurufen.

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Lehrer 4.0

Wenn du sie nicht besiegen kannst, schließe dich ihnen an. Der Siegeszug interaktiver Medien ist unaufhaltsam, auch im Bildungssektor. Warum also nicht auch auf dieses Pferd setzen und I-Pad und Co. In den Unterricht integrieren. Besonders junge Menschen verbringen einen Großteil ihrer Zeit damit auf ihrem Smartphone zu spielen oder zu kommunizieren. Der klassische Weg des persönlichen Gesprächs von Angesicht zu Angesicht geht verloren. Warum also nicht auch diese Kanäle in den Unterricht integrieren und Lernende mit interaktiven Unterrichtsmethoden arbeiten lassen. So spricht man wieder die gleiche Sprache und der Lehrer wird nicht nur als weißes Rauschen wahrgenommen.

Der allwissende Lehrer

Google hat den Wert des Wissens relativiert. Trotzdem ist es für den Lehrer wichtig kompetent zu sein und vorzuleben, dass für das Bestehen des Alltags vorteilhaft ist, nicht wegen jede Kleinigkeit auf die Allmächtige Suchmaschine angewiesen zu sein.
Jedoch darf der Lehrer ruhig auch einmal etwas nicht wissen, und muss nicht die Nebelkerzen hochtrabender Fachausdrücke zünden, um eine Wissenslücke zu verschleiern. Auch pedantische Rechthaberei macht nicht nur unsympathisch, sondern kostet Glaubwürdigkeit.
Wenn also mal wirklich etwas nicht weiß, dazu stehen und entspannt bleiben. Schließlich ist man kein Lexikon.

Simple Present Übung

Wähle die richtige Option (multiple choice)

French Idioms –

Frankreich ist für viele Synonym für Kultur, Kulinarik and Kunst. So ist es nicht verwunderlich, dass die “Grande Nation” auch Fußabdrücke in der englischen Umgangssprache hinterlassen hat. Viele Ausdrücke, die typisch für die französische Lebensart sind, machen auch den englischen Sprachalltag ein wenig farbenfroher:

to make a French exit = gehen ohne sich zu  verabschieden

to French kiss = sich küssen, wobei auch die Zunge mit einbezogen wird

French loaf =  ein Baguette

French fries = Pommes Frites

French Horn = ein Waldhorn

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On TV – in The Picture – on The Internet – ins richtige Verhältnis setzen

Präpositionen sind in jeder Fremdsprache ein ganz eigenes Kapitel. Oft gibt es für deren korrekte Anwendung sogar Regeln, jedoch sind diese meist derart komplex, dass es meist mehr Sinn macht, die richtige Verwendung von Verhältniswörtern anhand von Beispielen auswendig zu lernen.

Ein besonders tückisches Beispiel in diesem Zusammenhang sind die Begriffe der Überschrift:

Den deutschen Sinngehalt “auf dem Bild” übersetzt man am Besten mit “in the picture” ins Englische. “Im Fersehen und im Internet” werden jedoch zu “on TV ” bzw. “on the internet“.

Alles nur eine Frage des richtigen Verhältnisses.

 

Sprachtandem 30 + – Ü 30 für Fremdsprachenlernende

Während früher über-30-jährige Singles als “Übriggebliebene” sozial schon fast ausgegrenzt waren, bilden Alleinelebende, zumindest in München, die Mehrzahl dieser Altersgruppe.

Wer vor 40 heiratet läuft Gefahr etwas zu versäumen. Also vorher noch schnell Karriere machen, auf den Mount Everst steigen und um die Welt segeln, dann kann man guten Gewissens vor den Traualtar.

Diese Zielgruppe trifft sich auf Ü 30 Parties auf der ewigen Suche nach Mr. oder Ms. Right, oder einfach nur, um den Markwert für des entgegengesetzte Geschlecht zu taxieren.

Auch Sprachenlernende werden immer älter. Zunehmende berufliche Flexibilität verlangt von modernen Berufstätigen das Erlerenen von Fremdsprachenkenntnissen, weit über eingestaubte Schulkenntnisse hinaus.

Ein guter Weg, dies zu tun, ist mit einem Muttersprachler einfach nur zu plaudern, und sich in der jeweils angestrebten Zielsprache abzuwechseln. Die in diesem Zusammenhang  von der LMU angebotene Kontaktbörse Sprachduo, zielt mehr auf Studenten ab und lässt Ü-30er vergleichsweise alt aussehen. Um Sprachpartner für diese Zielgruppe aufzutreiben, ist das Portal Sprachtandem Munich 30 Plus ins Leben gerufen worden.

Also anmelden und los gehts, schließlich wird man nicht jünger, oder wollen Sie vielleicht auf die Sprachbörse 40 plus warten.

 

Das Wörterbuch – eine aussterbende Spezies

Der finnische Premierminister hat Steven Jobs für den Niedergang der Wirtschaft seines Landes verantwortlich gemacht: Das I-pad hat die finnische Papierwirtschaft ruiniert und das I-phone hat Nokia an die Wand gefahren.

Auch das Wörterbuch, ein noch vor noch allzu langer Zeit nützliches Werkzeug, ist vom Aussterben bedroht. Wer hat heute noch Lust mühsam ein Wort nachzuschlagen, wenn die Lösung nur einen Mausklick entfernt ist.

Wissenschaftliche Studien haben jedoch erwiesen, dass handschriftliche Notizen, im Vergleich zu mit dem Laptop gemachte, wesentlich besser für den Lerneffekt sind. Es zeigt sich also wieder einmal, dass sich, wenn sich Dir zwei Wege bieten, Du immer den schwereren wählen solltest. (Buddah)

Das Gleicht trifft darauf zu, wenn Sie ein Wort nachschlagen. Anstatt sein Gehirn auf Lähmung zu konditionieren, indem man automatisch alles Fremdsprachliche sofort in den Google-Übersetzer eingibt: Gehen Sie in den Keller, holen Sie Ihre alten Lexika aus dem Karton und schlagen Sie Vokablen zu Fuß nach.

Besonders, wenn Sie ein einsprachiges Lexikon benutzen, dass statt einer bloßen Übersetzung eine Definiton benutzt, wirkt das auf die Erweiterung Ihrer Fremdsprachenkenntnisse wie ein Turbo.

Es ist wahrscheinlich auf den ersten Blick mehr Arbeit, jedoch involvieren Sie viel mehr Aufmerksamkeit in diesen Prozess, so dass die Wahrscheinlichkeit, sich an dieses Wort zu erinnern viel höher ist. Außerdem ist mit dem Finden des Wortes die Suche vielleicht noch  nicht beendet, denn es könnten sich ja auf der Seite noch viele andere interessante Vokablen befinden.

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Warum haben England, Schottland, Wales und Nordirland eigentlich separate Fußballnationalmannschaften?

Obwohl sich die Engländer bei jeder WM und EM selber als Favoriten hypen, fliegen sie regelmäßig schon nach der Vorrunde nach Hause. Schotten, Waliser und Nordiren sind fußballmäßig sowieso auf niemandes Radar und sollten sie sich tatsächlich für ein wichtiges Turnier qualifiziert haben, könnten sie sich mit den Engländern für den vorzeitigen Heimflug ein Flugzeug teilen, wenn für soviel Ego in einer Maschine Platz wäre.

Die Frage ist warum gibt es kein Team Vereinigtes Königreich? Vielleicht gäbe es dann eine Chance tatsächlich bis ins Achtelfinale vorzustoßen. Wer hier vermutetet, dass unsere Inselnachbarn wie immer eine Extrawurst gebraten haben wollen, liegt nur teilweise richtig. Die Ursache liegt natürlich zunächst im Kleinpatriotismus der besagten Länder, hat aber tatsächlich historische Gründe.

England, Schottland, Wales und Nordirland, eigene Fußballnationalmannschaften

England, Schottland, Wales und Nordirland eigene Fußballverbände

Als der erste Fußballverband in England, dem Mutterland des Fußballs, 1863 gegründet wurde, war man sich nicht sicher, ob dieser nur für England oder gleichzeitig auch für Schottland, Wales, Irland (Irland gehörte damals noch zum Vereinigten Königreich) und das gesamte britische Empire zuständig war. Wie um diese Frage zu beantworten, gründeten kurz darauf die Schotten ihre eigene Fußballvereinigung, gefolgt von der walisischen und der Irlands.

Als dann die FIFA 1904 gegründet wurde, gestattete sie, den o.g. Fußballverbänden fortzubestehen, schließlich waren diese ja zuerst da.

Diese Regelung gilt allerdings nur bei Welt-, und Europameisterschaften. Bei olympischen Spielen 2012 tratt das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland als “Team UK” an, und erreichte immerhin das Viertelfinale, wo es im Elfmeterschießen ausschied.

england, schottland, wales getrennte fußballmannschaften

Fußball – Zankapfel nicht nur auf dem Feld

 

To Cut To The Chase –

Die Filmmaschinierie Hollywoods wäscht die Gehirne nicht nur der westlichen Welt, sondern hat auch die englische Umgangssprache infiltriert. Ein Ausdruck, der aus der Glanzzeit der Westernfilme stammt, ist “to cut to the chase“, was soviel bedeutet wie “auf den Punkt zu kommen“. Der Usprung liegt in der Tatsache, dass Westernfilme immer in einer Verfolgungsjagd enden, “to cut to the chase”  deutet an, dass man sich die ganzen Details sparen kann, und gleich zur “Verfolgungsjagd“, also zu den wichtigen Dingen, kommen kann.

zum Beispiel:

Please spare me all the details, just cut to the chase.

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